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Frauen im KDB

Gegründet als reiner „Männerverein“ haben Frauen lange kämpfen müssen, um am Training teilnehmen und Vereinsmitglied werden zu können. Mittlerweile liegt der Anteil der Frauen bei etwa 30%. Damit liegt unser Dojo genau im Trend. Ebenfalls rund 30% der beim KDNW bzw. dem DKV gemeldeten Mitglieder sind Frauen und Mädchen.

Dieses Verhältnis spiegelt sich in unserem Verein auch beim Training wieder: der Anteil der aktiven Frauen ist in Unter-, Mittel- und Oberstufe hoch. Fast die Hälfte der Dan-Träger, die regelmäßig am Training teilnehmen, ist weiblich.

Auf der politischen Vereinsebene ist zur Zeit (Stand 2006) der Frauenanteil höher als bei den Männern. Drei der fünf derzeitigen Vorstandmitglieder sind weiblich. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn sich noch mehr Frauen aktiv an der Vereinsgestaltung beteiligen würden. (Dieser Aufruf, ein Ehrenamt zu übernehmen, richtet sich selbstverständlich auch an die Männer unseres Vereins!)

Das Engagement der Frauen hat auch dazu geführt, dass das Amt der Frauenreferentin auf der Vorstandsebene angesiedelt wurde. Die Belange der Frauen, die die Frauenreferentin im Blick haben soll, sind dem Wandel der Zeit unterworfen. Galt es früher Karate als Vereinssport für Frauen zu öffnen, so gilt heute, das Augenmerk auf einen respektvollen Umgang miteinander zu richten.

Überregionales Engagement:
Für den Landesfrauentag 2000 und den daran anschließenden Frauenlehrgang mit Marlies Gebbing waren die Frauen des Karate Dojo Bochum die Gastgeberinnen.