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Trainerinterview mit Jutta Sedlaczek

Wie heißt du (Vorname und Name)?
Jutta Sedlaczek
Wo wohnst du?
In Bochum
Wie bist Du zum Karate gekommen?
Beim Hochschulsport in Münster habe ich nach einer neue Sportart für mich gesucht – und bin nach einem Semester Shaolin Kempo zum Karate gewechselt. Zunächst nur, weil die Trainingszeiten besser passten, dann weil die Leute echt nett waren und schließlich hat mich dann irgendwann die Leidenschaft für das Karate gepackt.
In welchem Jahr war Dein erstes Training?
Lange her, 1988 beim Uni Dojo in Münster
Hast Du eigene Trainer, die Dich und Dein Karate geprägt haben?
Ja, nach dem Wechsel von Münster nach Bochum 1992 war es sicherlich Franz Bork, bei dem ich dann viele Jahre trainiert und die Prüfungen zum ersten und zweiten Dan abgelegt habe, der mein Verständnis von Karate am meisten geprägt hat. Allerdings habe ich auch immer gerne bei andern Karateka trainiert und von (fast) jedem Lehrgang etwas mitgenommen. In meinen frühen Karatejahren gehörten sicher auch die legendären Münsteraner Sommerlehrgänge bei Koichi Sugimura dazu. Als Karate-Neuling habe ich damals sehr gestaunt, wie Karate auch trainiert werden kann.
Wie kamst Du zum Karate Dojo Bochum; seit wann bist Du Mitglied?
Ich bin aus beruflichen Gründen nach Bochum gezogen und habe – nach einem Jahr Karate-Pause – 1993 hier im Dojo Bochum wieder angefangen.
Was motiviert dich nach jahrelangem Karate, auch heute noch regelmäßig zu trainieren?
Natürlich gibt es Abende, da würde ich lieber auf der Couch bleiben. Aber ich fühle mich nach dem Training immer gut, weiß also, dass mir das regelmäßige Training auch gut tut. Karate ist für mich ein wirklich lebensbegleitender Sport. Die Art zu trainieren mag sich mit den Jahren schon wegen der körperlichen Gegebenheiten verändern. Dafür gewinnt man immer mehr Erkenntnis über die Bewegungen, den Sinn und die Feinheiten. Ich mache mir heute viel mehr Gedanken um einen „richtigen“ Oi-Zuki als ich das zu Beginn gemacht habe.
Wie glaubst Du, wird sich das Karate der Zukunft entwickeln?
Ich glaube, es wird „zuschauerorientierter“. Was ich so von dem ein oder anderen Lehrgang mitnehme, ist das „Achten auf den Effekt“. Vielleicht ist das aber auch nur eine weitere Facette, die hinzukommt und dem Karate in seiner Vielseitigkeit nicht schaden muss.
Wann hast Du Dein erstes Training gegeben?
Das ist ziemlich lange her, ich hatte irgendwann Ende der 90er eine Unterstufengruppe.
Welche Karateka-Gruppen trainierst Du (Kinder, Jugendliche, Eltern, Ältere, Karateka mit
Behinderungen)?
Alle 😉 – ich habe keine „feste Gruppe“, gebe aber in allen das Training, wenn der reguläre Trainer/
die reguläre Trainerin verhindert ist.
Gibt es im Karate etwas, was Du am liebsten machst (z.B. Kata, Wettkampf)?
Ich habe meinen Schwerpunkt sicher im Kihon, daneben mag ich Kata gerne.
Gab es Wettkampferfolge?
Ja, auf der Landesmeisterschaft 2000 haben wir als Kata Team mit Diana Harmel, Yvonne Grewin und
mir den zweiten Platz erreicht.
Welche Sportarten machst Du noch?
Wandern

DAN Prüfung
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Prüflinge mit Franz Bork

DAN Prüfung
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siehe auch...

Der aktuelle Trainingsplan

Der aktuelle Trainingsplan steht ab sofort zum Runterladen zur Verfügung. Hier finden unsere Trainingseinheiten statt: …