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Kampfkunst

Karate entwickelte sich aus chinesischen und lokalen Einflüssen im damaligen Königreich Ryukyu im Süden von Japan (heute Okinawa). Hauptbestandteil der Weiterentwicklung und -weitergabe von Karate waren stilisierte Kampfabläufe, die entfernt an Kriegstänze erinnern: die Kata. Ihre Beherrschung, Pflege, Quellensuche und Interpretation steht für die traditionellen Kampfkunst-Enthusiasten im Mittelpunkt, während im Sport-Karate eher die athletische Beherrschung und ansprechende Choreographie im Mittelpunkt stehen.

In den 1930er Jahren wurden nach der Einführung des Karate in Japan geregelte Vergleichskämpfe eingeführt, das sogenannte Kumite. Diese Kämpfe waren so ausgerichtet, dass mit einem entscheidenden Schlag oder Tritt der Kampf entschieden würde. Diese traditionellere Auffassung von Kumite wird von Kampfkunst-Enthusiasten dem modernen Sport-Kumite vorgezogen.

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